Bratkartoffeln

Schnell, einfach, nahrhaft, gut und dazu auch noch lecker!

Ich glaube, jeder hat schon irgendwie mal Bratkartoffeln gemacht. Mir fällt niemand ein, der das nicht mag.

Obwohl es allgemein ein sehr bekanntes und beliebtes Gericht ist, möchte ich meine Version der Bratkartoffeln vorstellen. Wie so viele andere Rezepte, bietet sich dieses Gericht an, kreativ von Dir verändert zu werden.

Was brauchst Du für dieses Gericht?

  • Etwas, was wie Bratkartoffeln in der Pfanne gemacht werden soll. Das können reguläre Kartoffeln sein. Es können besondere Kartoffelsorten sein. Es kann aber auch eine gut schmeckende Süßkartoffel sein. Oder wie wäre es mit einer Sellerieknolle, die in guten hochwertigen Olivenöl gebraten so richtig lecker wird!
    So wie der Sellerie kann zum Herbst auch gern ein fester Kürbis zum Einsatz kommen.
  • Ein bisschen Zwiebel. Der Zwiebelanteil sollte aber nicht zu groß sein, den es soll ja der Geschmack Deiner Kartoffeleinlage zur Geltung kommen, nicht die Zwiebel.
  • Gutes Olivenöl, damit es geschmacklich trägt und nicht in der Pfanne anbrennt.
  • Die übliche Priese Salz und Pfeffer für den guten Geschmack.
  • Meine übliche Kräutermischung, die auch hier wieder bestens passt:
    Kräuter der Provance.
    Du kannst hier aber nach Belieben auch Deine Lieblingskräuter verwenden…
  • Die typischen Gewürze zum Schärfen kommen noch dazu:
    Curcuma, Curry, Paprika
  • Option: Geschmacklich kreativ erweitern kann man mit ein wenig
    Zimt, Koriander, Kardamon.

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Die Zubereitung?

  • Schnippel das, was Du als Kartoffel einsetzt in kleine Stücken. Ich mache erst Scheiben und stückle diese in Rechtecke. Nicht zu dick, aber auch nicht zu dünn. Je dicker, desto schlechter braten sie durch. Je dünner, desto knuspriger kann es werden.
  • Alles in eine Pfanne, so dass die Stücken alle möglichst gut am Boden angebraten werden können.
  • Das Olivenöl gut über die Masse in der Pfanne verteilen.
  • Pfanne auf höchster Stufe anheizen, wenn die Temperatur erreicht wurde nach einigen Minuten (je nach Menge in der Pfanne) auf ca. die Hälfte runterdrehen. So nun die Masse regelmäßig etwas umschichten, damit alle Stücken gut durch werden und von allen Seiten Hitze bekommen.
  • Salz und Pfeffer kann dran, wenn die Pfanne Temperatur hat.
  • Nach einiger Zeit, wenn es schon leicht angebraten aussieht, die Kräuter und Zwiebeln dazu geben. Auch die weiteren optionalen Gewürze – wie nun auch Deine kreative geschmackliche Würzung (wie Zimt) kommt jetzt.
  • Beobachte, dass Dir nichts anbrennt und verteile die Masse immer wieder neu, so dass alle Seiten der Stückchen angebraten werden. Lasst es aber nicht zu sehr anbraten. Das sollte in der Regel nach 15 bis 20 Minuten fertig sein.
    Vielleicht probierst Du ein bisschen, so dass Du individuell entscheidest, wann es vom Herd kommt.
  • Nun kommt es auf den Teller! Wer mag, kann sich noch etwas Salat, anderes Gemüse oder eine Scheibe Brot dazu machen. Auch hier hast Du alle Freiheiten.

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